Mittwoch, 15. August 2012

Tipps für mehr Einnahmen über AdSense von Mathias Kempowski bis 14 Uhr gratis

Mathias Kempowski zeigt in seinem Blog und in einem Newsletter wie man seine Einnahmen über Google AdSense um 100% steigern kann. Wer ebenso gerne seine Ratschläge lesen möchte und neugierig auf die Tipps ist wie ich, sollte sich schnell für den Newsletter anmelden. Bis 14 Uhr erhält man diesen kostenlos zugesandt. Diese gute Idee möchte ich gerne weitergeben, deshalb ist hier der Link zum Blog von Mathias.

Dienstag, 14. August 2012

Ausschüttung der VG Wort erfolgt noch im August 2012

Die Ausschüttungen der VG Wort an Verlage und Urheber erfolgen noch im August. Die Verzögerung der Auszahlungen durch eine Klage wurde nun mit einem Beschluss der außerordentlichen Sitzung des Vorstandes am 14.8.2012 aufgehoben. Bis Ende August sind die Überweisungen zu erwarten, die Schecks werden wenig später bei den Empfängern eintreffen. Hier lesen Sie die genauen Informationen zur außerordentlichen Sitzung des Vorstandes der VG Wort.

Freitag, 10. August 2012

Erfahrungen mit Pagewizz.com

Pagewizz.com ist ein Autorenportal, das sich für Veröffentlichungen vielfältiger Themen eignet. Außer den wie gewohnt verbotenen Adult-Themen, gewaltverherrlichenden oder diskriminierenden Themen darf ein Autor ganz aus seinem eigenen Blickwinkel und ohne Beschränkung im Stil seine Artikel veröffentlichen. Das Einfügen von Bildern, Links und Werbung ist einfach und auch für Anfänger im Online-Schreiben leicht zu erlernen. Die Vielfalt auf Pagewizz fasziniert, eine Community ist entstanden, die gerne weiterhilft und unterstützt. Fragen wird man im Forum schnell beantwortet bekommen, sowohl von den Mitautoren als auch von den Wizz-Angels, die eine Funktion von ehrenamtlichen Redakteuren ausüben. Mit meinen derzeit 41 Artikeln zähle ich mich noch nicht zu den alten Hasen, auch wenn ich schon seit mehr als einem Jahr dabei bin. Die Verdienstmöglichkeiten habe ich nicht wirklich ausgelotet, weil ich eher interessenbezogen schreibe. Vergleichbar sind bei mir die Einnahmen aus Amazon und GoogleAdsense mit den Einnahmen bei Suite101.de. Das ist immer themenabhängig und bei anderen Autoren anders. Wer verkaufsorientiert schreibt oder sich auf saisonale Artikel spezialisiert kann bessere Einnahmen erzielen. Etwas Geduld ist natürlich nötig, bis sich messbare Ergebnisse einstellen. Für die Linkbildung ist Pagewizz interessant, die Plattform hat einen hohen Traffic und bietet sich für Verlinkungen eigener Projekte an. Links auf die Pagewizz-Artikel setzt man ganz einfach mit Pinterest oder Pinspire. Ein besonderer Vorteil von Pagewizz ist auch, dass man von neuen Mitgliedern, die über den persönlichen Werbelink zum Portal kommen und sich dort anmelden, anteilig an Einnahmen beteiligt wird. Dies geht nicht von den Gewinnen des neuen Autors ab, sondern vom Anteil der Plattform. Die Zählmarken der VG Wort kann man gut in die Artikel einbinden, man nimmt an den Ausschüttungen ohne Einschränkungen teil. Pagewizz lässt seinen Autoren den gesamten Ausschüttungsbetrag, allerdings ist das Melden der betreffenden Artikel auch in Eigenverantwortung des Autors. Für mich bleibt Pagewizz interessant und ich kann das Portal an jeden empfehlen, der schon professionell im Internet schreibt oder auch an jeden, der im Online-Schreiben erste Erfahrungen sammeln möchte.

Freitag, 27. Juli 2012

Pinspire.de - für die Linkbildung zu empfehlen

Die Website Pinspire.de ähnelt der englischsprachigen Seite Pinterest. Auch hier werden Bilder, Sprüche und Grafiken gesammelt auf verschiedenen Boards. Man zeigt seine Lieblingsfotos, die witzigsten Sprüche oder auch Zeichnungen von seinen Comic-Autoren. Die Möglichkeit, sich mit attraktiven und interessanten Fotos einen guten Linkaufbau für Artikel im Internet zu sichern, ist mit der deutschsprachigen Website rasch realisierbar. Ein Punktesystem bietet für die Bewertung der Aktivitäten beim Kommentieren und Bilder teilen Möglichkeiten, sich in der Community als internetaffiner User darzustellen. Visuelle Reize fördern das Teilen von Inhalten und tragen ähnlich einem Schneeballsystem zu wirksamen Werbemethoden bei. Online Autoren können diesen Effekt für die Bekanntmachung und den Linkaufbau ihrer Artikel nutzen. Pinspire bietet als virtuelle Pinwand dazu die passenden raschen Erfolge. Die Nutzung ist kostenfrei.

Montag, 2. Juli 2012

Für Hallimash.com schreiben

Die Plattform Hallimash.com bietet Bloggern die Gelegenheit, mit gut zum Blog passenden Produktbeschreibungen und Rezensionen Geld zu verdienen. Die Aufträge für diese Artikel kann man in einer Übersicht der Werbekampagnen auf der Website bei Hallimash.com sehen und sich für einen oder mehrere Artikel bewerben. Die Bezahlung für diese besondere Werbemaßnahme auf Blogs ist im Vergleich zum Textschreiben auf anderen Auftragsportalen passabel. Thematisch geeignete Produkte auf dem eigenen Blog vorzustellen, kann mit Gratisprodukten, Hotelaufenthalten oder mit einer Geldleistung abgegolten werden. In der Auftragsbeschreibung findet man die Ansprüche des Auftraggebers, der die Anzahl der Links auf seine Produkte und auch die Anforderung von eingebundenen Videos dort festlegt. Wichtig ist für die Blogger, dass die Werbeartikel als solche gekennzeichnet werden. Das muss deutlich aus dem Blog-Beitrag hervorgehen. Die Bewerbung für die Plattform sollte man erst angehen, wenn man schon auf Besucherzahlen auf dem Blog von mehr als 2000 im Monat zurückschauen kann, bei zu geringen Besucherzahlen werden die Bewerbungen für Kampagnen abgelehnt. Auch das Melden mehrerer Blogs in verschiedenen Themenbereichen ist sinnvoll, da die unterschiedlichsten Produkte nach Publicity verlangen. Je nach Bekanntheit der Blogs fallen die Zahlungen für Blogartikel aus, es sollen bis zu 300 Euro pro Beitrag ausgezahlt werden, allerdings kann ich dies noch nicht aus eigener Erfahrung bestätigen. Ein kleiner Zuverdienst ist aber auf jeden Fall drin mit den Produktbeschreibungen für Auftraggeber.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Wie funktioniert Pinterest?

Pinterest ist eine Social Media Plattform, die einer breiten internationalen Community ermöglicht ihre Interessen in Form von Fotos und Grafiken auszudrücken und zu sammeln. Jedes Mitglied kann sich beliebig viele Boards kreieren, die alle gepinnten Fotos zeigen und jederzeit ergänzt werden mit den neuesten Sammelstücken. Diese Bilder kann man einfach von jeder Website an seine Boards pinnen, dazu gibt es bei der Anmeldung auf Pinterest ein Video Tutorial, das die einbindung der Pin-It-Button beschreibt. Diesen Instruktionen folgt man und kann dann den Button sofort nutzen, wenn ein interessantes Bild auf einer Website zu sehen ist, das man sammeln möchte. Man drückt den Button, kennzeichnet das entsprechende Bild durch einen Klick mit der Maus und ein Fenster zu Pinterest öffnet sich. Dort wählt man ein Board auf seiner Pinnwand aus und gibt dem Bild einen Titel. Wer für seine eigenen Artikel Bilder pinnt, sollte an die Nutzung von Keywords denken. Die Möglichkeit, bestimmten einzelnen Boards oder einem Mitglied der Community zu folgen, hat den Vorteil, dass man Menschen mit gleichen Interessen findet und passende Bilder auch von deren Boards an die eigene Pinnwand pinnen kann. Attraktive Fotos erhalten so häufig einen regelrechten Hype, der vom Weitergeben der Bilder an viele Pinnwände getragen wird. Wichtig ist, die Urheberrechte bei verwendeten Bildern zu beachten. Per Mail bekommt man Informationen über die Aktivitäten anderer Nutzer, die über die eingestellten Fotos verfügen. Man kann verfolgen, wer ein Bild vom eigenen Board kommentiert oder pinnt. Da die Bilder mit einem Link zur Website unterlegt sind, von welcher sie zu Pinterest gepinnt wurden, ist dies für Autoren eine gute Möglichkeit der Publicity. Linkbildung mit Pinterest ist einfach und erfordert nur wenige Klicks. Man kann sich einfach auf der Website anmelden oder lässt sich von einem Bekannten eine Einladung zur Seite schicken, das geht meist schneller. Wer englisch schreibt, hat deutlich mehr Interessenten auf seinen Boards, besonders, wenn auch englischsprachige Artikel oder Artikel mit einem Übersetzungsapp auf dem Blog integriert sind.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Schreiben in Englisch für Autorenportale

Wer gut Englisch schreiben kann, sollte auch einmal die englischsprachigen Portale für Autoren testen. Schon durch die Reichweite der Weltsprache kann man sich auf diesem Gebiet profilieren, die Leserzahlen können sich um ein Vielfaches gegenüber den Zahlen auf deutschsprachigen Portalen unterscheiden. Auch hier sind Themen gefragt, die Menschen verschiedener sozialer und kultureller Hintergründe ansprechen. Nischen können ihre Interessenten besser binden, da auch eher unbekannte Themen durch den riesigen Sprachraum mehr Chancen bekommen, ihre Leser zu finden. Eine bedienerfreundliche Anleitung findet man meist in Form von Tutorials oder Videos auf der Website. Bei Wizzley.com und Hubpages.com

habe ich mir diese Funktionen einmal angesehen und auch bei Hubpages einige Artikel eingestellt. Wie diese sich von den deutschsprachigen Artikeln unterscheiden werden, bleibt noch abzuwarten. Die Anzahl ist noch zu gering, um Einnahmen, Leserzahlen und Ranking zu vergleichen. Ich werde später darüber berichten, wenn es Daten auszuwerten gibt. Für die Autoren, die bei Pagewizz.com schreiben, ist die englischsprachige Seite Wizzley.com nichts Neues, sie wird von den selben Betreibern angeboten und funktioniert nach dem gleichen System.

Verlinkung mit interessanten internationalen Seiten

Für die weitere Verlinkung von Themenbereichen können auch die englischsprachigen Seiten dienen. Dabei kommt den Lesern zugute, dass es zum Beispiel bei Blogger.com eine Übersetzungsapp gibt, die den interessierten Lesern den Text in ihrer Muttersprache präsentieren kann. Diese sollte man unbedingt in seine Blogs einbinden, wenn man an die Verlinkung von Artikeln in unterschiedlichen Sprachen denkt.

Themen, die Nischen bedienen oder Themen, die populär sind?

Ich habe vor, beides zu versuchen, zum Einen stelle ich Themen, die wissenschaftlich interessant sind ein und zum Anderen auch meine Lieblingsrezepte, die wahrscheinlich einen breiteren Leserkreis interessieren dürften. Wie diese verschiedenen Bereiche den Leser ansprechen, das möchte ich auch in meinem Blog beschreiben. Hinweisen möchte ich auf die fehlende Möglichkeit, die Artikel bei VG Wort für eine Ausschüttung anzumelden. Ich denke aber, dass die größere Reichweite der Artikel ein gutes Argument für einen Test auf neuem Gebiet ist. Beispiele für Artikel über englischsprachige Kinderliteratur sehen Sie hier: "Coram Boy" by Jamila Gavin , "Junk" by Melvin Burgess , "The Other Side of Truth" by Beverley Naidoo