Mit Werbung kann ein Blogger und Autor seine Einkommen erhöhen. Damit sollte man vorsichtig umgehen. Leser sind von einer Werbeflut nicht gerade angetan und können auch verärgert eine von blinkenden Bannern beherrschte Website wieder verlassen. Dezent und möglichst thematisch passend sollte sich Werbung am Blog oder am Artikel orientieren. Heute weiß jeder Leser, dass sich eine Website über die verschiedenen Werbeeinnahmen finanziert, wenn die Reklame jedoch den Content der Seite verdrängt und sich aufdringlich in den Vordergrund schiebt, wird man fluchtartig die Seite verlassen. Wenig und dafür weiterführende Werbung zum Thema macht auch dem Leser Freude.
Google AdSense als anwenderfreundliche Werbung
Mit Google AdSense kann man seine Webseiten bestens ausstatten, die Werbeblöcke sind individuell einsetzbar, manche Themen kann ein Autor schon im Vorfeld ausklammern und sich je nach Wunsch die Intensität der Reklame auf der eigenen Seite zusammenstellen. Ein Konto bei Google AdSense ist leicht einzurichten, es genügt eine einmalige Anmeldung um alle eigenen Seiten mit Werbung auszustatten. Die Übersicht der benutzerdefinierten Konten zeigt tagesaktuell die Umsätze durch Werbeclicks. Wenn ein Guthaben von etwa 15 Euro erreicht ist, muss man sein Konto verifizieren, ein Brief mit einer Pin für die Rückmeldung auf der Website, ein Telefonat mit dem Service und ein kleiner Betrag, der auf das Bankkonto überwiesen wird, machen für Google den Werbepartner auszahlwürdig. Ab einer Summe von 70 Euro Guthaben zahlt das Unternehmen die Werbeprämien aus. Es macht Sinn, die Webseiten für die eigenen Projekte auch bei Google AdSense einzutragen und als Träger der persönlichen ID zu beglaubwürdigen. Damit schließt man Missbrauch aus und kann nicht für den Inhalt fremder Seiten verantwortlich gemacht werden.
Affiliate-Programme
Verschiedene Affiliate-Programme lassen sich in den Aufbau eines zusätzlichen Verdienstes einbeziehen. Zanox.de, Amazon.de oder andere einzelne Unternehmen bringen mit Werbeeinblendungen eine gute Möglichkeit zu Einnahmen aus Werbung. Empfohlen wird meist, die Banner und Textwerbung nicht unmittelbar an den Anfang und auch nicht zu häufig zwischen Teile des Textes zu platzieren. Am seitlichen Rand, am Ende des Contents oder direkt vor dem letzten Textteil können Werbeflächen ohne Störung des Leseflusses genutzt werden. Thematisch gute Reklame sind auch Bücherempfehlungen zu einem Wissensgebiet, über das man Artikel schreibt oder kreative Literatur zu weiteren Aspekten, die dem Leser einen Mehrwert erzeugen. Wer über Rezepte schreibt, kann mit Kochbüchern, Backbüchern und Menüvorschlägen einen schönen Anreiz schaffen, Werbung als Fortführung eines Themas anzusehen. Die Möglichkeiten angepasster Werbung sind unerschöpflich, da zu jedem Wissen, über das man Artikel schreibt, ganz sicher auch Buchempfehlungen bei Amazon zu finden sind. Zusammenhänge zwischen dem geschriebenen Text, Fotos zum Artikel und der beigefügten Werbung lassen einen Blogbeitrag oder Artikel rund und schlüssig erscheinen.
Der Aufbau einer nebenberuflichen Selbständigkeit als Texter und Autor im Internet ist neben Familienzeit, Beruf oder Pflege für Angehörige eine gute Chance, sich eine berufliche Perspektive oder auch nur ein kleines Nebeneinkommen aufzubauen. Die Träume von flexibler Arbeitszeit, wirtschaftlicher Unabhängigkeit oder der Freiheit der Entscheidungen kann man sich erfüllen.
Montag, 13. Februar 2012
Wie viele Artikel kann man täglich schreiben?
Es ist ganz individuell, wie viele Artikel oder Blogbeiträge man täglich schreiben kann und möchte. Eine Arbeitszeit von etwa 2 Stunden sollte man schon für einen Artikel einplanen, dabei kommen die Recherche und auch die Fotos nicht zu kurz. Meist benötigen Autoren länger für informative und interessante Texte, die eine Mindestlänge von etwa 400 Worten aufweisen sollen. Blogbeiträge sind häufig auch nicht so umfangreich, wer sich aber für die Ausschüttungen der VG Wort anmelden möchte, muss diese Grenze beachten. Die Artikel, die man dort auf der Plattform anmelden kann, müssen einen Mindestumfang von 1800 Zeichen haben, das entspricht den von mir angegebenen 400 Worten als Richtwert. Wer nur zwei Stunden täglich Zeit hat, sollte also mit einem Artikel pro Tag rechnen, mit entsprechend längeren Arbeitszeiten kann man die Anzahl höher ansetzen.
Texte für Textbörsen
Wer Texte für Textbörsen schreibt, gewöhnt sich rasch eine gewisse Routine an, die von den meisten Auftraggebern für immer wiederkehrende Textarbeiten geschätzt werden. Dabei handelt es sich um Strukturen im Textaufbau und auch um die Keyword-Verteilung, welche sich gut trainieren lassen und zu einer zügigen Schreibweise beitragen. Es macht Sinn, sich bei speziellen Auftraggebern oft zu bewerben, wenn man sich auf einige Besonderheiten gut eingestellt hat. Oft kommen ähnliche Aufträge mit den gleichen Ansprüchen an eine Textgestaltung von ein und demselben Kunden. Dort macht sich bezahlt, sich ganz auf die Wünsche des Auftraggebers einzustellen und möglichst viele Aufträge in einem bestimmten Muster zu verfassen. Mit einer flotten Arbeitsweise in strukturierten Arbeitsgebieten kann man sich den Stundenlohn für Textarbeiten erhöhen. Auch eine Bündelung von Themen für verschiedene Aufträge lohnt sich, auf einem Wissensgebiet, das man beherrscht, schreibt man selbstsicher und muss für Recherche nicht so viel Zeit einplanen. Die Themenbereiche, die ein Autor gerne beschreibt, sind im Profil anzugeben, dann bekommen Texter auch genau passende Direct Order, die Spaß bei der Erledigung bringen. Ob man lieber über Mode, Technik, Rezepte oder Sport schreibt, die Vielfalt der behandelten Themen lässt eine individuelle Wahl zu. Auch Anfänger können Texte im Umfang von 800 Worten pro Stunde verfassen, mit etwas Übung sind auch mehr Leistungen zu erwarten. Je nach der Einstufung der Qualität kann man von der Textarbeit einen guten bis hohen Lebensstandard bei Vollzeitarbeit erreichen. Eine gute Texterin erzählte mir, sie würde nach ihrem Germanistikstudium bei Textbroker ein Einkommen von mehr als dreitausend Euro monatlich erhalten. Das kann man sich als Anfänger natürlich nicht zum Maßstab nehmen. Was ich mit diesem Beispiel ausdrücken möchte ist: Es ist möglich, sich auch bei den Textbörsen einen lohnenswerten Vollzeitjob aufzubauen.
Passive Einkommen nach Plan
Passive Einkommen nach einem persönlichen Plan zu erreichen, macht für jeden Autor Sinn. Artikel für Autoren-Portale oder für den eigenen Blog sollte man regelmäßig veröffentlichen, damit man auch messbare Erfolge sieht und nicht die Lust verliert. Wer zwei Artikel wöchentlich für passive Einkommen schreibt, kann im Jahr schon auf 104 Artikel zurücksehen. Damit kann man sich ein kleines Nebeneinkommen aufbauen und seine Themengebiete aus Blogs und Webseiten bekannt machen und verlinken. Ein Artikel auf einem Autoren-Portal könnte zum Beispiel eine Zusammenfassung für verschiedene Blog-Artikel sein und dem Leser die Vertiefung der Problematik mit zusätzlichen Informationen durch einen weiterführenden Link anbieten. Ein passives Einkommen aus Blog-Artikeln und aus dem Schreiben für Autoren-Portale entwickelt sich langsam, schon allein begründet mit den Ausschüttungen der VG Wort, die jeweils erst im Herbst des auf die Zugriffszählung folgenden Jahres ausgeführt werden. Trotzdem ist es ein schöner Gedanke, sich auf den jährlichen Scheck zu freuen. Immerhin sieht man dann seine Leistungen auch belohnt.
Texte für Textbörsen
Wer Texte für Textbörsen schreibt, gewöhnt sich rasch eine gewisse Routine an, die von den meisten Auftraggebern für immer wiederkehrende Textarbeiten geschätzt werden. Dabei handelt es sich um Strukturen im Textaufbau und auch um die Keyword-Verteilung, welche sich gut trainieren lassen und zu einer zügigen Schreibweise beitragen. Es macht Sinn, sich bei speziellen Auftraggebern oft zu bewerben, wenn man sich auf einige Besonderheiten gut eingestellt hat. Oft kommen ähnliche Aufträge mit den gleichen Ansprüchen an eine Textgestaltung von ein und demselben Kunden. Dort macht sich bezahlt, sich ganz auf die Wünsche des Auftraggebers einzustellen und möglichst viele Aufträge in einem bestimmten Muster zu verfassen. Mit einer flotten Arbeitsweise in strukturierten Arbeitsgebieten kann man sich den Stundenlohn für Textarbeiten erhöhen. Auch eine Bündelung von Themen für verschiedene Aufträge lohnt sich, auf einem Wissensgebiet, das man beherrscht, schreibt man selbstsicher und muss für Recherche nicht so viel Zeit einplanen. Die Themenbereiche, die ein Autor gerne beschreibt, sind im Profil anzugeben, dann bekommen Texter auch genau passende Direct Order, die Spaß bei der Erledigung bringen. Ob man lieber über Mode, Technik, Rezepte oder Sport schreibt, die Vielfalt der behandelten Themen lässt eine individuelle Wahl zu. Auch Anfänger können Texte im Umfang von 800 Worten pro Stunde verfassen, mit etwas Übung sind auch mehr Leistungen zu erwarten. Je nach der Einstufung der Qualität kann man von der Textarbeit einen guten bis hohen Lebensstandard bei Vollzeitarbeit erreichen. Eine gute Texterin erzählte mir, sie würde nach ihrem Germanistikstudium bei Textbroker ein Einkommen von mehr als dreitausend Euro monatlich erhalten. Das kann man sich als Anfänger natürlich nicht zum Maßstab nehmen. Was ich mit diesem Beispiel ausdrücken möchte ist: Es ist möglich, sich auch bei den Textbörsen einen lohnenswerten Vollzeitjob aufzubauen.
Passive Einkommen nach Plan
Passive Einkommen nach einem persönlichen Plan zu erreichen, macht für jeden Autor Sinn. Artikel für Autoren-Portale oder für den eigenen Blog sollte man regelmäßig veröffentlichen, damit man auch messbare Erfolge sieht und nicht die Lust verliert. Wer zwei Artikel wöchentlich für passive Einkommen schreibt, kann im Jahr schon auf 104 Artikel zurücksehen. Damit kann man sich ein kleines Nebeneinkommen aufbauen und seine Themengebiete aus Blogs und Webseiten bekannt machen und verlinken. Ein Artikel auf einem Autoren-Portal könnte zum Beispiel eine Zusammenfassung für verschiedene Blog-Artikel sein und dem Leser die Vertiefung der Problematik mit zusätzlichen Informationen durch einen weiterführenden Link anbieten. Ein passives Einkommen aus Blog-Artikeln und aus dem Schreiben für Autoren-Portale entwickelt sich langsam, schon allein begründet mit den Ausschüttungen der VG Wort, die jeweils erst im Herbst des auf die Zugriffszählung folgenden Jahres ausgeführt werden. Trotzdem ist es ein schöner Gedanke, sich auf den jährlichen Scheck zu freuen. Immerhin sieht man dann seine Leistungen auch belohnt.
Wie viel Geld verdienen Blogger, Autoren und Texter
Es stellt sich immer wieder die Frage, wieviel Geld kann man als Blogger, Texter oder Autor im Internet verdienen? Neulinge hören von erfolgreichen Bloggern und von der Möglichkeit, sich eine freie Zeiteinteilung und eine Arbeit nach eigenen Interessen aufbauen zu können. Das verlockt natürlich viele, sich auf dem Gebiet auszuprobieren. Trotzdem sollte man realistisch an das Neuland herangehen. Es gibt natürlich Blogger, die mit einem erfolgreichen und sehr bekannten Blog 3000 Euro im Monat und mehr erwirtschaften. Allerdings hört man von den unzähligen Weblogs, die nur wenig Einnahmen erzielen, auch nicht so viele Nachrichten. Am Anfang ist es nicht ungewöhnlich, wenn ein Blogger nach 6 Monaten nur einige Euro an Werbeeinnahmen aufweisen kann. Es spielt die Ausdauer eine große Rolle, wie regelmäßig interessante Texte im Blog veröffentlicht werden und auch das Alter einer Website zählt für eine gute Sichtbarkeit bei Google und damit für viele Leserzahlen. Traffic zu erzielen und dadurch Bedeutung für Werbeflächen und Backlinks gewinnen, ist neben einem interessanten Thema auch eine Frage der Beharrlichkeit.
Wie viel Geld verdient ein Texter?
Auf den Portalen, die Texte mitsamt ihren Urheberrechten an Käufer vermitteln, kann man als Texter ein gutes Monatsgehalt verdienen. Je nach Einstufung der Textqualität eines Autors bekommt man von etwa einem Cent pro Wort bis zu einem selbst festzulegenden Preis für Direct Order, den Texten, die ein Auftragsgeber direkt an einen bestimmten Autor in Auftrag gibt. Ein Stundenlohn von 10 Euro ist auch für Anfänger zu erreichen, wer gut schreibt und sich in den Einstufungen hocharbeitet, kann durchaus mehrere Tausend Euro an Honorar bei Vollzeitarbeit im Monat verdienen.
Autoren-Portale und ihre Verdienstmöglichkeiten
Die verschiedenen Autoren-Portale können mit unterschiedlichen Vorzügen locken, das große Geld wird man auf ihnen nicht verdienen. Auch hier zählen originelle Nischenthemen oder aktuellste Meldungen aus publikumsträchtigen Themen für ein erfolgreiches Arbeiten. Das Schreiben für die Ewigkeit mit dauerhaft relevanten Artikeln oder ein immer am Tagesgeschehen orientiertes Themenbündel lassen sich gut auf diesen Plattformen praktizieren. Gut wirkt sich der beständige Traffic der bewährten und bekannten Portale auf eigene Leserzahlen aus. Von einem Profil dieser Autoren-Portale lassen sich wertvolle Links auf neue Projekte setzen und man kann sich ein Portfolio im Netz schaffen, das Auftraggebern einen Überblick über die Fähigkeiten und Talente des einzelnen Autors vermittelt. Der direkte Verdienst über die Portale ist eher gering, besonders wenn man beginnt Artikel zu veröffentlichen, ist die Gewohnheit an Cent-Beträge etwas ernüchternd. Autoren mit Tausenden Artikeln können allerdings auf einen guten Nebenverdienst schauen, je nach Traffic sind mehrere Hundert Euro Tantiemen im Monat möglich. Es zählt hier die Spürnase des Autors für publikumswirksame Artikel und eine gute Recherche im Internet nach Suchbegriffen und Wettbewerb. Man sollte auch andere Gebiete der Veröffentlichung ins Auge fassen, eBooks, Printmedien und Hörbücher bieten für Autoren Entwicklungsmöglichkeiten. Darauf komme ich später noch zurück.
Wie viel Geld verdient ein Texter?
Auf den Portalen, die Texte mitsamt ihren Urheberrechten an Käufer vermitteln, kann man als Texter ein gutes Monatsgehalt verdienen. Je nach Einstufung der Textqualität eines Autors bekommt man von etwa einem Cent pro Wort bis zu einem selbst festzulegenden Preis für Direct Order, den Texten, die ein Auftragsgeber direkt an einen bestimmten Autor in Auftrag gibt. Ein Stundenlohn von 10 Euro ist auch für Anfänger zu erreichen, wer gut schreibt und sich in den Einstufungen hocharbeitet, kann durchaus mehrere Tausend Euro an Honorar bei Vollzeitarbeit im Monat verdienen.
Autoren-Portale und ihre Verdienstmöglichkeiten
Die verschiedenen Autoren-Portale können mit unterschiedlichen Vorzügen locken, das große Geld wird man auf ihnen nicht verdienen. Auch hier zählen originelle Nischenthemen oder aktuellste Meldungen aus publikumsträchtigen Themen für ein erfolgreiches Arbeiten. Das Schreiben für die Ewigkeit mit dauerhaft relevanten Artikeln oder ein immer am Tagesgeschehen orientiertes Themenbündel lassen sich gut auf diesen Plattformen praktizieren. Gut wirkt sich der beständige Traffic der bewährten und bekannten Portale auf eigene Leserzahlen aus. Von einem Profil dieser Autoren-Portale lassen sich wertvolle Links auf neue Projekte setzen und man kann sich ein Portfolio im Netz schaffen, das Auftraggebern einen Überblick über die Fähigkeiten und Talente des einzelnen Autors vermittelt. Der direkte Verdienst über die Portale ist eher gering, besonders wenn man beginnt Artikel zu veröffentlichen, ist die Gewohnheit an Cent-Beträge etwas ernüchternd. Autoren mit Tausenden Artikeln können allerdings auf einen guten Nebenverdienst schauen, je nach Traffic sind mehrere Hundert Euro Tantiemen im Monat möglich. Es zählt hier die Spürnase des Autors für publikumswirksame Artikel und eine gute Recherche im Internet nach Suchbegriffen und Wettbewerb. Man sollte auch andere Gebiete der Veröffentlichung ins Auge fassen, eBooks, Printmedien und Hörbücher bieten für Autoren Entwicklungsmöglichkeiten. Darauf komme ich später noch zurück.
Mittwoch, 8. Februar 2012
Geld dazu verdienen im Nebenjob
Wer sich einen Nebenjob im Internet aufbaut, möchte natürlich auch ein Einkommen generieren. Geld dazu verdienen im Nebenjob im Internet sollte man gut planen. Mit vielen Projekten kann man Zeit verschwenden und sich ähnlich wie mit einem Hobby mit interessanten, aber wenig profitablen Themen beschäftigen. ein ganz konkretes Ziel hilft vor allem am Anfang, sich und seine zur Verfügung stehende Zeit effektiv zu organisieren.
Der Plan zum Geld dazu verdienen im Nebenjob
Kleine Schritte sind es auch bei einem Anfang als Texter oder Autor, die den wachsenden Erfolg ausmachen. Jeden Tag kontinuierlich an den eigenen Zielsetzungen zu arbeiten, erfordert eine Menge Disziplin und Hartnäckigkeit. Ein möglichst detaillierter Plan für jeden Tag oder für jede Woche sollte als Wegweiser dienen und auch konkret umgesetzt werden. Die Arbeit für mehrere Projekte kann man sich prozentual aufteilen, das ist wichtig, weil viele Webseiten nur langfristig angesetzte Pläne mit einem entsprechend materiellen Gewinn belohnen. Weblogs, eine Homepage oder auch die Tätigkeit auf einem Autorenportal wie suite101.de oder pagewizz.com versprechen erst nach einer längeren Anlaufzeit gute Werbeeinnahmen oder Tantiemen. Ein genauer Plan zum Erzielen eines Einkommens kann sich zum Beispiel als Aufteilung von Arbeitszeit in Stunden für ein bestimmtes Portal ausdrücken oder als eine feste Anzahl von Beiträgen und Artikeln, die man für die jeweilige Website erstellt.
Geld verdienen und in die Zukunft investieren
Die Aufteilung der Arbeitszeit in Auftragsarbeit für verschiedene Textbörsen wie textprovider.de, textbroker.de oder content.de und in eigene Webprojekte macht Sinn. Während man über Auftragsarbeit ein stabiles Einkommen erzielt, sind die Artikel und Blogbeiträge für eigene Seiten als Investition in die Zukunft zu sehen. Die Monetarisierung dieser langfristig angelegten Webseiten kann sich oft erst nach einigen Monaten einstellen. Die Erträge über Werbung und Affiliate-Programme kann man in den ersten Monaten in Cents berechnen. Trotzdem ist die kontinuierliche Tätigkeit an den persönlichen Webprojekten eine lohnende Sache, es wird ein passives Einkommen aufgebaut, das sich auch bei einem späteren Abbau von Auftragsarbeiten als gute Anlagemöglichkeit zeigt.
Zeit investieren in passive Einkommensmöglichkeiten
Zeit ist ein bedeutendes Kapital und eine enorme Größe bei der Berechnung eines zukünftigen Einkommens. Wer viel Zeit in seine Internetarbeit einbringt, wird sicher rasch dafür belohnt. Ob man sich vornimmt, freie Tage neben der Auftragsarbeit zu ermöglichen oder einen bezahlten Jahresurlaub zu bekommen, das ist ganz individuell verschieden. Ein Ziel für die passiven Einkommen kann auch sein, für bestimmte Rechnungen und Leistungen einen festen Betrag zu erwirtschaften. Am besten nimmt man sich ein Blatt Papier und stellt sich einen persönlichen Plan zusammen: Wie viel Geld man im Monat als passives Einkommen verdienen möchte und wie viele gute Artikel oder Blogbeiträge man dafür durchschnittlich schreiben wird. Erst mit der praktischen Arbeit bekommt man einen Überblick über die Möglichkeiten des Geldverdienens auf diesen Plattformen. Überzogene Vorstellungen können besonders Anfänger leicht entmutigen. Von gestandenen Autoren kann man sich Tipps und Kniffe erläutern lassen, die zu besseren Online-Schreibkünsten führen. Oft sind es neben wertvollen Informationen auch technisches Know How oder SEO-Kenntnisse, die einen erfolgreichen Artikel ausmachen.
Der Plan zum Geld dazu verdienen im Nebenjob
Kleine Schritte sind es auch bei einem Anfang als Texter oder Autor, die den wachsenden Erfolg ausmachen. Jeden Tag kontinuierlich an den eigenen Zielsetzungen zu arbeiten, erfordert eine Menge Disziplin und Hartnäckigkeit. Ein möglichst detaillierter Plan für jeden Tag oder für jede Woche sollte als Wegweiser dienen und auch konkret umgesetzt werden. Die Arbeit für mehrere Projekte kann man sich prozentual aufteilen, das ist wichtig, weil viele Webseiten nur langfristig angesetzte Pläne mit einem entsprechend materiellen Gewinn belohnen. Weblogs, eine Homepage oder auch die Tätigkeit auf einem Autorenportal wie suite101.de oder pagewizz.com versprechen erst nach einer längeren Anlaufzeit gute Werbeeinnahmen oder Tantiemen. Ein genauer Plan zum Erzielen eines Einkommens kann sich zum Beispiel als Aufteilung von Arbeitszeit in Stunden für ein bestimmtes Portal ausdrücken oder als eine feste Anzahl von Beiträgen und Artikeln, die man für die jeweilige Website erstellt.
Geld verdienen und in die Zukunft investieren
Die Aufteilung der Arbeitszeit in Auftragsarbeit für verschiedene Textbörsen wie textprovider.de, textbroker.de oder content.de und in eigene Webprojekte macht Sinn. Während man über Auftragsarbeit ein stabiles Einkommen erzielt, sind die Artikel und Blogbeiträge für eigene Seiten als Investition in die Zukunft zu sehen. Die Monetarisierung dieser langfristig angelegten Webseiten kann sich oft erst nach einigen Monaten einstellen. Die Erträge über Werbung und Affiliate-Programme kann man in den ersten Monaten in Cents berechnen. Trotzdem ist die kontinuierliche Tätigkeit an den persönlichen Webprojekten eine lohnende Sache, es wird ein passives Einkommen aufgebaut, das sich auch bei einem späteren Abbau von Auftragsarbeiten als gute Anlagemöglichkeit zeigt.
Zeit investieren in passive Einkommensmöglichkeiten
Zeit ist ein bedeutendes Kapital und eine enorme Größe bei der Berechnung eines zukünftigen Einkommens. Wer viel Zeit in seine Internetarbeit einbringt, wird sicher rasch dafür belohnt. Ob man sich vornimmt, freie Tage neben der Auftragsarbeit zu ermöglichen oder einen bezahlten Jahresurlaub zu bekommen, das ist ganz individuell verschieden. Ein Ziel für die passiven Einkommen kann auch sein, für bestimmte Rechnungen und Leistungen einen festen Betrag zu erwirtschaften. Am besten nimmt man sich ein Blatt Papier und stellt sich einen persönlichen Plan zusammen: Wie viel Geld man im Monat als passives Einkommen verdienen möchte und wie viele gute Artikel oder Blogbeiträge man dafür durchschnittlich schreiben wird. Erst mit der praktischen Arbeit bekommt man einen Überblick über die Möglichkeiten des Geldverdienens auf diesen Plattformen. Überzogene Vorstellungen können besonders Anfänger leicht entmutigen. Von gestandenen Autoren kann man sich Tipps und Kniffe erläutern lassen, die zu besseren Online-Schreibkünsten führen. Oft sind es neben wertvollen Informationen auch technisches Know How oder SEO-Kenntnisse, die einen erfolgreichen Artikel ausmachen.
Mittwoch, 1. Februar 2012
Warum ist eine Cluster-Bildung zu Themen wichtig?
Neben den im vorigen Post erwähnten Vorteilen der besseren Wertung durch die Suchmaschinen und einer guten Platzierung im Ranking spielt auch die Verweildauer der Besucher auf einer Website eine große Rolle. Ein interessierter Leser wird sich mit Links auf seine gewünschten Informationen führen lassen und auch mehrere Artikel lesen, wenn diese für ihn einen Mehrwert bieten. Mit einer Cluster-Bildung von Artikelgruppen, die verlinkt wurden, erreicht man eine Verlängerung der durchschnittlichen Verweildauer der Leser auf der Website. Dies hebt wieder die Bedeutung der Website bei den Suchmaschinen, wenn Besucher lange auf einer Seite verbleiben, wird die Seite in den "Augen" der Google Robots wertvoll. Die höheren Zahlen an Page Views ermöglichen dann die Mindestzugriffszahlen für eine Ausschüttung bei der VG Wort zu erreichen. Diese sind jedes Jahr in einer anderen Höhe festgelegt, im Jahr 2010 waren es 1500 Zugriffe, die über Zählpixel erfasst werden, auf einen Artikel, der dann für eine Zahlung von 15 Euro qualifiziert war. Für mehr Zugriffe kann man auch höhere Ausschüttungen beziehen, aber darauf komme ich später noch zurück. Auf jeden Fall sollte man sich der umständlichen Prozedur unterziehen, die Anmeldung bei der Verwertungsgesellschaft zu tätigen, Zählmarken in die Artikel einzubauen und die Artikel jährlich zu melden. Damit hat man eine zusätzliche Einnahmequelle für seine Arbeit an einem Weblog, an der eigenen Homepage oder an seinen Artikeln bei Pagewizz erschlossen.
Cluster erleichtern die Recherche
Jeder Autor kennt das, eine Recherche für einen einzelnen Artikel erfordert relativ viel Zeit. Ganze Serien von Artikeln über ein bestimmtes Fachgebiet, Hobby oder über sportliche Ereignisse zu verfassen, macht mehr Spaß, da die Recherchearbeit meist viele Probleme eines Themas miteinander erfasst. Aus verschiedenen Seiten die Dinge zu beleuchten und zu betrachten, kann für Leser einen interessanten Background für längere Lesezeiten schaffen. Man sollte also in zweierlei Hinsicht planen, zum einen mit dem Mehrwert für den Leser als Ziel und zum anderen mit einer effizienten Arbeitsweise, die sich in einer guten Qualität der Beiträge und in einer effektiven Zeitnutzung zeigt.
Cluster zu einzelnen Themen begeistern loyale Leser
Leser suchen mit ihren speziellen Suchbegriffen mit Hilfe der Suchmaschinen nach Informationen. Finden sie eine Website, die ständig neue Kenntnisse vermittelt auf dem gesuchten Gebiet, sind viele bereit, diese Website immer wieder aufzusuchen. Man gewinnt als Autor loyale Leser, Stammleser, die die Interessen des Autors teilen oder auf seine Beiträge warten, um sich darüber auszutauschen. Bestenfalls bekommt man auf einem Blog Kommentare und ein Feedback, um seine eigenen Ideen und Artikel für sich reflektieren zu können. Auf manchen Autoren-Portalen können ebenfalls Kommentare den Kontakt zum Autor ermöglichen. Diese Aussagen sind wichtig für ein Gelingen der schreiberischen Arbeit und bieten den Vorteil, für die Suchmaschinen weiterhin interessant zu bleiben. Auf einer Website, auf der viel diskutiert wird, könnten ja auch andere Leser gute Informationen finden.
Cluster erleichtern die Recherche
Jeder Autor kennt das, eine Recherche für einen einzelnen Artikel erfordert relativ viel Zeit. Ganze Serien von Artikeln über ein bestimmtes Fachgebiet, Hobby oder über sportliche Ereignisse zu verfassen, macht mehr Spaß, da die Recherchearbeit meist viele Probleme eines Themas miteinander erfasst. Aus verschiedenen Seiten die Dinge zu beleuchten und zu betrachten, kann für Leser einen interessanten Background für längere Lesezeiten schaffen. Man sollte also in zweierlei Hinsicht planen, zum einen mit dem Mehrwert für den Leser als Ziel und zum anderen mit einer effizienten Arbeitsweise, die sich in einer guten Qualität der Beiträge und in einer effektiven Zeitnutzung zeigt.
Cluster zu einzelnen Themen begeistern loyale Leser
Leser suchen mit ihren speziellen Suchbegriffen mit Hilfe der Suchmaschinen nach Informationen. Finden sie eine Website, die ständig neue Kenntnisse vermittelt auf dem gesuchten Gebiet, sind viele bereit, diese Website immer wieder aufzusuchen. Man gewinnt als Autor loyale Leser, Stammleser, die die Interessen des Autors teilen oder auf seine Beiträge warten, um sich darüber auszutauschen. Bestenfalls bekommt man auf einem Blog Kommentare und ein Feedback, um seine eigenen Ideen und Artikel für sich reflektieren zu können. Auf manchen Autoren-Portalen können ebenfalls Kommentare den Kontakt zum Autor ermöglichen. Diese Aussagen sind wichtig für ein Gelingen der schreiberischen Arbeit und bieten den Vorteil, für die Suchmaschinen weiterhin interessant zu bleiben. Auf einer Website, auf der viel diskutiert wird, könnten ja auch andere Leser gute Informationen finden.
Cluster-Bildung zu interessanten Themen
Cluster nennt man die Artikel und Beiträge zu einem bestimmten Thema, die miteinander verlinkt sind. Solche Anhäufungen von Content zu individuellen Suchbegriffen werden von den Suchmaschinen als wertvoll für den Leser eingeschätzt und daher auch gut im Ranking dargestellt. Es kommt immer auf den Mehrwert für den Leser an, wie sich eine Bildung von themenrelevanten Artikeln in Clustern bewährt. Bei einer zusammenhängenden Serie von Beiträgen, die sich ergänzen oder im Thema weiterführen, kann man interessierten Lesern guten Content bieten, der Fragen beantwortet und Informationen gut präsentiert. Neben einem loyalen Leserstamm, den man sich mit der kontinuierlichen Bearbeitung von Kernthemen erarbeiten kann, haben auch die Google Robots eine bessere Wertung für diese umfassenden Informationen. Im Ranking zu steigen ist eines der Ziele einer Website, schließlich möchte man bei den Suchmaschinen gut gelistet werden damit die Leser die Seite auch auffinden und nutzen können.
Verlinkungen themenrelevant einsetzen
Verlinkungen sollte man bewusst setzen zu relevanten Artikeln oder Webseiten, wenn sie einen Mehrwert für den Leser bieten. Das bedeutet nicht nur die Linksetzung auf einer Plattform, sondern auch zu eigenen anderen Projekten oder zu Autoren, die für den Leser ebenfalls gute Informationen bieten. Diese Nettigkeit wird ganz sicher von den betreffenden Autoren irgendwann erwidert. Auf jeden Fall wird ein Leser gern eine Seite besuchen, die ihn umfassend informiert und wertvolle Tipps präsentiert.
Verlinkungen gekonnt platzieren
Wer fleißig seine Artikel, Blogs oder Beiträge verlinkt, sollte einen Fehler nicht begehen. Es wird allgemein davon abgeraten zwischen zwei Artikeln eine direkte Rückverlinkung zu setzen. Besser ist eine Verlinkungsstrategie im "Kreis", das heißt, man setzt von einem zum nächsten Artikel Links und verlinkt vom letzten Beitrag auf den ersten zurück. Diese Strategie bekommt bei den Suchmaschinen nicht die etwas ungeliebte Erscheinung abgesprochener Backlinks. Ebenso sollte eine ziellose Verlinkung zwischen Themen, die nichts miteinander zu tun haben, vermieden werden. Das kann Leser sehr verärgern, die auf einmal auf Webseiten landen, die sie gar nicht interessieren, nur wegen einiger Page Views.
Der Kauf von Links
Ein Kauf von Links kann das Ranking bei den Suchmaschinen verbessern, allerdings kann man auch ohne diesen Einsatz materieller Werte sein Ranking heben. Es ist wichtig, sich im Internet zu vernetzen, mit anderen Autoren oder mit Foren, die einen Bezug zu den Themen des Blogs oder des Artikels aufweisen. Jeder Autor eines Weblogs ist froh über einen Hinweis auf seine Seiten in anderen Blogs, der beste Weg zu einer ansprechenden und sinnvollen Vernetzung ist die Aufnahme in die Blogroll. Damit hat man sein eigenes Interesse an dem fremden Blog kundgetan und muss auch nicht darauf achten, ob die Blogs thematisch zusammenpassen.
Verlinkungen themenrelevant einsetzen
Verlinkungen sollte man bewusst setzen zu relevanten Artikeln oder Webseiten, wenn sie einen Mehrwert für den Leser bieten. Das bedeutet nicht nur die Linksetzung auf einer Plattform, sondern auch zu eigenen anderen Projekten oder zu Autoren, die für den Leser ebenfalls gute Informationen bieten. Diese Nettigkeit wird ganz sicher von den betreffenden Autoren irgendwann erwidert. Auf jeden Fall wird ein Leser gern eine Seite besuchen, die ihn umfassend informiert und wertvolle Tipps präsentiert.
Verlinkungen gekonnt platzieren
Wer fleißig seine Artikel, Blogs oder Beiträge verlinkt, sollte einen Fehler nicht begehen. Es wird allgemein davon abgeraten zwischen zwei Artikeln eine direkte Rückverlinkung zu setzen. Besser ist eine Verlinkungsstrategie im "Kreis", das heißt, man setzt von einem zum nächsten Artikel Links und verlinkt vom letzten Beitrag auf den ersten zurück. Diese Strategie bekommt bei den Suchmaschinen nicht die etwas ungeliebte Erscheinung abgesprochener Backlinks. Ebenso sollte eine ziellose Verlinkung zwischen Themen, die nichts miteinander zu tun haben, vermieden werden. Das kann Leser sehr verärgern, die auf einmal auf Webseiten landen, die sie gar nicht interessieren, nur wegen einiger Page Views.
Der Kauf von Links
Ein Kauf von Links kann das Ranking bei den Suchmaschinen verbessern, allerdings kann man auch ohne diesen Einsatz materieller Werte sein Ranking heben. Es ist wichtig, sich im Internet zu vernetzen, mit anderen Autoren oder mit Foren, die einen Bezug zu den Themen des Blogs oder des Artikels aufweisen. Jeder Autor eines Weblogs ist froh über einen Hinweis auf seine Seiten in anderen Blogs, der beste Weg zu einer ansprechenden und sinnvollen Vernetzung ist die Aufnahme in die Blogroll. Damit hat man sein eigenes Interesse an dem fremden Blog kundgetan und muss auch nicht darauf achten, ob die Blogs thematisch zusammenpassen.
Warum man sofort mit einer Autorentätigkeit beginnen sollte
Viele Interessenten an einer selbständigen Arbeit können zu Beginn ihre Möglichkeiten und die Arbeitsgelegenheiten im Internet nicht überblicken. Das ist volkommen normal, ganz besonders für Einsteiger aus anderen Berufen, die während ihrer Schulzeit und Ausbildungszeit noch kein Internet kannten. Das sollte aber kein Hinderungsgrund für eine solche Tätigkeit sein. Man lernt schnell aus den Hilfeseiten der Portale und bekommt auch von Kollegen manchen hilfreichen Tipp aus der Praxis. Schon aus diesem Grund ist eine Tätigkeit als Autor auf einem Portal wie Suite101.de oder Pagewizz.com eine gute Sache. Die Foren dieser Seiten ersetzen jeden Kurs, alle Hinweise sind praxisbezogen und werden genau erklärt für die Neulinge unter den Kollegen.
Learning by doing
Während man Artikel verfasst und auf diese Leistung Feedback bekommt, lernt man schnell die Art und Weise des Online Schreibens und die unterschiedlichen Interessen des Publikums kennen. Man kann permanent seine Schreibweise verbessern, technisches Know How erarbeiten und entwickelt eine gute Routine für diszipliniertes zielgerichtetes Arbeiten. Der Traffic auf den eigenen Artikeln zeigt deutlich, welche Themen bei den Lesern gut ankommen und welche eher ein Nischendasein fristen. Dabei kann auch ein interessantes Nischenthema eine gute Wahl für einen Autor sein, er profiliert sich auf einem Gebiet als Fachmann, das im Internet nicht so häufig erwähnt wird.
Einfach anmelden und ausprobieren
Die beiden erwähnten Portale bieten jedem Autor Gelegenheit seine eigenen Texte vorzustellen, der einen Probetext zur Prüfung einreicht und für das Portal als Autor zugelassen wird. Man kann dort ganz bestimmt auch ein Einkommen erzielen, wobei man sich an den alten Hasen orientieren sollte, die von ihnen geleistete Arbeit über Jahre und die Anzahl der Artikel spielen bei den Tantiemen, bei Einnahmen über Google AdSense oder über Affiliate Programme eine große Rolle. Wer sich über einen längeren Zeitraum mehrere Web-Projekte aufbaute und auf gute Verlinkungen zählen kann, hat natürlich andere Bedingungen als ein Newcomer. Eine Vernetzung mit den gestandenen Autoren kann aber viel helfen, eigene Erfahrungen zu sammeln und Hilfe bei Problemen zu bekommen. Die Autorenportale haben den Vorteil, dass man als Autor eine Anmeldung bei der VG Wort, der Verwertungsgesellschaft Wort, tätigen kann und über deren Ausschüttungen weitere Einnahmen für Artikel erhält, die viele Leser anziehen.
Aufbau von mehreren Web-Projekten ist wertvoll
Der Aufbau von mehreren Web-Projekten ist wertvoll, da die schon vorhandenen Profile auf einer eigenen Website, auf einem Weblog, auf Autorenportalen oder in Foren eine Verlinkung erlauben, die für den Leser einen Mehrwert bringt und den Traffic durch das wachsende Interesse, durch Weiterempfehlungen und durch eine bessere Wertung im Google-Ranking erhöhen. Der Bekanntheitsgrad einer Website hängt direkt mit dem Erfolg zusammen, ob man das aus materieller Hinsicht sieht oder aus Prestigegründen, die auch Einfluss auf weitere berufliche Chancen nehmen. Je mehr Content, also Inhalt in Textform, eine Seite aufweist, desto höher wird sie von den Google Robots geschätzt, dazu kommen die Besucherzahlen, die ein- und ausgehenden Links und eine gute "Verclusterung" der behandelten Themen. Weisen gut gerankte Seiten auf einen Weblog mit Links hin, so steigt auch dieser im Ranking bei den Suchmaschinen. Ein Portal wie Suite101 oder Pagewizz kann also gut für das Vorstellen des eigenen Blogs oder der eigenen Homepage dienen, im Profil kann jeder Autor seine Web-Projekte erwähnen und präsentieren.
Learning by doing
Während man Artikel verfasst und auf diese Leistung Feedback bekommt, lernt man schnell die Art und Weise des Online Schreibens und die unterschiedlichen Interessen des Publikums kennen. Man kann permanent seine Schreibweise verbessern, technisches Know How erarbeiten und entwickelt eine gute Routine für diszipliniertes zielgerichtetes Arbeiten. Der Traffic auf den eigenen Artikeln zeigt deutlich, welche Themen bei den Lesern gut ankommen und welche eher ein Nischendasein fristen. Dabei kann auch ein interessantes Nischenthema eine gute Wahl für einen Autor sein, er profiliert sich auf einem Gebiet als Fachmann, das im Internet nicht so häufig erwähnt wird.
Einfach anmelden und ausprobieren
Die beiden erwähnten Portale bieten jedem Autor Gelegenheit seine eigenen Texte vorzustellen, der einen Probetext zur Prüfung einreicht und für das Portal als Autor zugelassen wird. Man kann dort ganz bestimmt auch ein Einkommen erzielen, wobei man sich an den alten Hasen orientieren sollte, die von ihnen geleistete Arbeit über Jahre und die Anzahl der Artikel spielen bei den Tantiemen, bei Einnahmen über Google AdSense oder über Affiliate Programme eine große Rolle. Wer sich über einen längeren Zeitraum mehrere Web-Projekte aufbaute und auf gute Verlinkungen zählen kann, hat natürlich andere Bedingungen als ein Newcomer. Eine Vernetzung mit den gestandenen Autoren kann aber viel helfen, eigene Erfahrungen zu sammeln und Hilfe bei Problemen zu bekommen. Die Autorenportale haben den Vorteil, dass man als Autor eine Anmeldung bei der VG Wort, der Verwertungsgesellschaft Wort, tätigen kann und über deren Ausschüttungen weitere Einnahmen für Artikel erhält, die viele Leser anziehen.
Aufbau von mehreren Web-Projekten ist wertvoll
Der Aufbau von mehreren Web-Projekten ist wertvoll, da die schon vorhandenen Profile auf einer eigenen Website, auf einem Weblog, auf Autorenportalen oder in Foren eine Verlinkung erlauben, die für den Leser einen Mehrwert bringt und den Traffic durch das wachsende Interesse, durch Weiterempfehlungen und durch eine bessere Wertung im Google-Ranking erhöhen. Der Bekanntheitsgrad einer Website hängt direkt mit dem Erfolg zusammen, ob man das aus materieller Hinsicht sieht oder aus Prestigegründen, die auch Einfluss auf weitere berufliche Chancen nehmen. Je mehr Content, also Inhalt in Textform, eine Seite aufweist, desto höher wird sie von den Google Robots geschätzt, dazu kommen die Besucherzahlen, die ein- und ausgehenden Links und eine gute "Verclusterung" der behandelten Themen. Weisen gut gerankte Seiten auf einen Weblog mit Links hin, so steigt auch dieser im Ranking bei den Suchmaschinen. Ein Portal wie Suite101 oder Pagewizz kann also gut für das Vorstellen des eigenen Blogs oder der eigenen Homepage dienen, im Profil kann jeder Autor seine Web-Projekte erwähnen und präsentieren.
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